bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung

Sie finden hier laufend die aktuellsten bfu-Sicherheitstipps

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.bfu.ch oder von unserem bfu-Sicherheitsbeauftragten Thomas Kohler

 


 

Aufblasbare Pools

Kinder im Auge behalten - Kleine in Griffnähe

Der Sommer lockt – und damit auch der Badespass. Oft erfolgt der Sprung ins kühle Nass in einen aufblasbaren Swimmingpool. Diese gibt's in verschiedenen Grössen, Formen und Wassertiefen, vom Planschbecken bis zum grösseren Bassin, in dem man sogar Längen schwimmen kann.

Beachten Sie folgende Tipps, damit die Sicherheit nicht baden geht:

  • Lesen Sie vor dem Aufstellen die Bedienungsanleitung.
  • Achten Sie bei Planschbecken für Kleinkinder auf eine maximale Wassertiefe von 20 cm.
  • Behalten Sie Kinder immer im Auge– Kleine in Griffnähe (max. 2–3 Schritte entfernt)!
  • Entfernen Sie die Einstiegsleiter, wenn der Pool nicht gebraucht wird. Bewahren Sie sie ausser Reichweite von Kindern auf oder binden Sie sie gegebenenfalls fest, damit sie nicht missbraucht werden kann.
  • Bringen Sie zusätzlich eine Abdeckung an oder umzäunen Sie den Pool so, dass Kleinkinder nicht selbstständig ins Wasser gelangen können.

Mehr zur Sicherheit beim Baden finden Sie auf www.water-safety.ch oder auf www.slrg.ch.

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Null Promille. Null Probleme.

Viele Unfälle im Strassenverkehr werden von angetrunkenen Lenkern verursacht. Unter Alkoholeinfluss steigt die Risikobereitschaft, gleichzeitig ist das Fahrfähigkeit eingeschränkt. Als Folge gibt es mehr Unfälle, Verletzungen sind schwerwiegender und enden öfter tödlich. Gerade bei jungen Lenkerinnen und Lenkern beeinträchtigt schon wenig Alkohol die Fahrfähigkeit und kann zu Selbstüberschätzung führen.

Deshalb gilt seit 2014: Null Promille für Neulenkende.bfu_nullpromille.jpg

Die Tipps der bfu:

  • Was für Neulenkende Pflicht ist, gilt den übrigen Lenkerinnen und Lenkern als Vorbild: Wer fährt, trinkt keinen Alkohol.
  • Wenn Sie Alkohol geniessen möchten: Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel und Taxis oder bestimmen Sie eine Person, die auf Alkohol verzichtet. Oder nutzen Sie den Heimfahrdienst von «Nez Rouge».
  • Kombinieren Sie Alkohol nicht mit Medikamenten oder gar Drogen.

Spiel, Spass und Fakten über Alkohol gibt's im kostenlosen Game «After Party»: www.game-afterparty.ch

Tipp für die Festtage:

Alkohol getrunken und nicht mehr fahrfähig? Nutzen Sie den Heimfahrdienst von «Nez Rouge»: www.nezrouge.ch


Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen

Kerzen gehören zu den häufigsten Auslösern von Bränden in Schweizer Haushalten. Mehr als 600 Mal pro Jahr kommt es zu Wohnungs- und Hausbränden, die durch Kerzen ausgelöst wurden.

Die meisten Kerzenbrände ereignen sich aus Unachtsamkeit, weil das dürre Reisig des Adventskranzes Feuer fängt, die Kerzenflammen dem Vorhang zu nahe kommen, vergessen wird, eine Kerze beim Verlassen des Raumes auszulöschen, oder weil spielende Kinder eine brennende Kerze umstossen. In der Advents- und Weihnachtszeit ist die Feuergefahr besonders hoch.

Befolgen Sie diese Tipps:

  • Löschen Sie Kerzen, wenn sie unbeaufsichtigt sind.
  • Lassen Sie Kinder und Haustiere nicht allein in einem Raum mit brennenden Kerzen.
  • Platzieren Sie Kerzen mit genügend Abstand zu Textilien und Dekorationen und sorgen Sie für einen festen, aufrechten Halt.
  • Wechseln Sie Kerzen aus, bevor sie niedergebrannt sind.
  • Zünden Sie auf einem dürren Adventskranz oder Weihnachtsbaum keine Kerzen mehr an.


Weitere Informationen sowie Merkblätter zur Brandverhütung in den eigenen vier Wänden finden Sie auf www.bfb-cipi.ch.


 

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